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Warum manche Richter in deutschen Gerichten betrügen,
Gesetze missachten, unschuldige Menschen ohne Grund verurteilen,
"im Namen des Volkes" dreiste Lügen verkünden
und
straflos davon kommen?

Herzlich willkommen auf unserer Seite


Jedes vierte Strafurteil in Deutschland ist ein Fehlurteil. (…) Jeden Tag werden 650 Menschen in Deutschland zu Unrecht wegen einer Straftat verurteilt. (…) Das Justizsystem deckt Entscheidungen, die mit überwiegender Wahrscheinlichkeit falsch sind".
R. Eschelbach, BGH-Richter im Spiegel Online
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/justizirrtuemer-wie-strafgerichte-daneben-liegen-a-896583.html

Etwa 4000 Menschen sitzen zu jeder Zeit unschuldig in deutschen Gefängnissen."
Quelle: http://blog.justizfreund.de/?p=1949


Sind Ihnen folgende Sätze bekannt?

Recht haben und Recht bekommen sind im Gericht zwei verschiedene Dinge


Recht und Gerechtigkeit haben nichts miteinander zu tun


Wenn solche Sätze gegen Ihre Logik und gegen Ihr Gerechtigkeitsbewusstsein sprechen, sollten Sie sich auf unserer Seite umschauen. Im Recht zu sein und vor Gericht trotzdem kein Recht zu bekommen, bedeutet in der Praxis dass:

  • wir keine Gerichte brauchen, weil sie nicht der Sprechung der Gesetze dienen

  • die geltenden Gesetze schizophrenen Ursprungs sind und auf Klarheit überprüft werden sollten

  • die Richter, die die Urteile verkünden ihre Arbeit nicht richtig, korrupt oder fahrlässig machen


Jeder Fall, in dem Gesetze mit Vorsatz missachtet
oder nicht richtig angewendet werden,
zerstört Leben.


Drei Punkte fallen hier als Erklärung besonders auf:

  • Es gibt Berufsgruppen, die dafür prädestiniert sind, ihre berufsspezifischen Kenntnisse und ihre persönlichen Beziehungen dazu einzusetzen, die Auslegung der Gesetze zum eigenen Vorteil zu erwirken. Zu diesen Berufen gehören z.B. Richter, Staatsanwälte, Polizeibeamte oder andere Justizbedienstete. Oft handelt es sich hier um persönliche Beziehungen, die über Generationen aufgebaut wurden. Nicht selten werden Kinder der Justizbediensteten ebenfalls Juristen.


  • Das Justizsystem schützt die betrügerisch handelnden Justizbediensteten, um das saubere Bild nach außen zu wahren, sogar um den Preis,


dass Menschen unschuldig ins Gefängnis oder in die Psychiatrie


geschickt werden. Nicht weniger schädlich sind aber auch die vorsätzlichen Schikanen der Justiz, die wirtschaftliche und/oder soziale Existenz der Bürger zerstören.


  • Es gibt Orte, in denen Korruption im großen Stil möglich ist, da die Justizbediensteten keiner Konsequenzen fürchten müssen. Sind drei der vier Instanzen an einem Ort konzentriert, also das Amts- Land- und Oberlandesgericht, dazu auch noch die Staats-, Ober- und Generalstaatsanwaltschaft, gibt es kaum eine Möglichkeit, die Überprüfung der betrügerischen Handlungen zu erwirken. Die Justizbediensteten geben sich gegenseitig Deckung und stehen wie eine Wand, gegen die ein Bürger chancenlos ist. Ich nenne an dieser Stelle als passendes Beispiel die Justizbehörden in Oldenburg. Es wird kein Zufall sein, dass der ehemalige Bundesarbeitsminister, Herr Norbert Blüm, gleich auf Seite 2 seines Buches „Einspruch" ebenfalls ein korruptes Oldenburger Gericht nennt.




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